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06 Mindmapping.
Mindmapping ist eine Methode, mit der die Parameter eines Problems in bildlicher Form strukturiert werden. So wird sprachliches mit bildhaftem Denken verknüpft und damit die Leistungsfähigkeit des menschlichen Denkens gesteigert. Die Übersicht über das Problem nimmt zu, Assoziationen liefern weitere Lösungen. Die Methode basiert auf den Ergebnissen der modernen Hirnforschung. Dabei liegt insbesondere die Aufgabenteilung zwischen den beiden Hemisphären des Großhirns im Blickpunkt. Einsatzgebiet
Im Bereich der Produktentwicklung eignet sich das Mindmapping besonders
zur Ideengenerierung in den frühen Phasen. Auch bei der Prozessplanung
lässt sich die Methode sinnvoll einsetzen.Voraussetzungen
· Flip-Chart und Moderator (bei Gruppen) · Papier · Farbstifte Durchführung
1. Man schreibt das Thema in die Mitte eines Papierbogens. 2. Es wird mit einem Kreis umschlossen. 3. Ausgehend von diesem Kreis werden Verästelungen gebildet, welche das Thema in einzelne 4. An jedem Ast wird ein Stichwort notiert. Anders Björk als Mindmap ![]() Hier finden Sie die lesbare Variante dieser MindMap (47kB). (Das wollten wir uns trotz der Datenmenge nicht nehmen lassen.) Grundregeln
· Strukturieren vom Abstrakten zum Konkreten,· vom Allgemeinen zum Speziellen Vorteile
· Diese Kreativitätstechnik lässt sich von einer
einzelnen Person einsetzen· guter Überblick über das Gesamtproblem · schnell und einfach erlern- und anwendbar Nachteile
· Anfängern fällt die Stichwortsuche (Schlüsselwortsuche)
oft nicht leicht. · Oftmals fallen einem konkrete Stichworte ein, bevor der entsprechende Ast gebildet wurde. Diese |
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